Text Series
MHDBDB-Textreihentypologie
Ein kontrolliertes SKOS-Vokabular zur Annotation mediävistischer Datenbestände
von Katharina Zeppezauer-Wachauer (MHDBDB) und Marco Heiles (UHH/CSMC)
About
Was die Textreihentypologie ist, wer sie erarbeitet hat.
How To
Wie Werke mit den SKOS-Daten annotiert werden: IDs, genreForm, genreFormMainparent.
Visualization & Browser
Die Hierarchie als aufklappbarer Baum, mit Suche und Kategorieinformationen.
Use cases
Die MHDBDB und das Hausbuch des Michael de Leone als Anwendungsfälle.
Outreach
Vorträge, Publikationen, Poster und Datensätze mit DOI.
Bibliography
Literaturverzeichnis mit Literatursuche über Werke, Autor*innen und Textreihen.
Download
SKOS-Daten als Turtle, RDF/XML und RDF/JSON, mit Datenstand und Lizenz.
Gattungs-Explorer in MHDBDB Next
Wie die MHDBDB die Typologie heute führt und wie sich das vom SKOS-Stand unterscheidet.
Ausgewählte Beiträge
- Poster, Marco Heiles und Katharina Zeppezauer-Wachauer (21. September 2023)
- Textreihen als exploratives Feld, Marco Heiles und Katharina Zeppezauer-Wachauer (26. April 2023)
Umzug. Diese Unterseite führt die bisherige Website mhdbdb.plus.ac.at/textreihen in die MHDBDB
ein (Umzug am 09.10.2026, #93). Das Vokabular ist der SKOS-Stand vom 12.06.2023 (Datenstand und Download);
er steht unter CC BY 4.0. Bitte zitieren: Katharina Zeppezauer-Wachauer und Marco Heiles, unter Mitarbeit von Julia Höpfner und Leonie Weiß:
Eine digitale Textreihentypologie für deutschsprachige Texte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, in: Mittelalter 6 (2023), S. 6-39,
https://doi.org/10.26012/mittelalter-30680.
Die MHDBDB führt die Typologie inzwischen in einem eigenen Datenstand weiter, der nicht mit diesem identisch ist: Gattungs-Explorer in MHDBDB Next.
Förderung. Die Forschung zur MHDBDB-Textreihentypologie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert, EXC 2176 "Understanding Written Artefacts: Material, Interaction and Transmission in Manuscript Cultures", Projektnummer 390893796. Sie entstand im Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) der Universität Hamburg und wurde vom DFG-Netzwerk "Linked Open Middle Ages" an der TU Darmstadt unterstützt, Projektnummer 454820576. (Wortlaut nach der README des SKOS-Repositoriums.)





