Text Series

MHDBDB-Textreihentypologie

Ein kontrolliertes SKOS-Vokabular zur Annotation mediävistischer Datenbestände

von Katharina Zeppezauer-Wachauer (MHDBDB) und Marco Heiles (UHH/CSMC)

Initiale aus einer mittelalterlichen Handschrift: ein Maler am Pult mischt Farben, neben ihm eine Reihe von Farbschalen
Royal MS 6 E VI, f 329r.

About

Was die Textreihentypologie ist, wer sie erarbeitet hat.

How To

Wie Werke mit den SKOS-Daten annotiert werden: IDs, genreForm, genreFormMainparent.

Visualization & Browser

Die Hierarchie als aufklappbarer Baum, mit Suche und Kategorieinformationen.

Use cases

Die MHDBDB und das Hausbuch des Michael de Leone als Anwendungsfälle.

Outreach

Vorträge, Publikationen, Poster und Datensätze mit DOI.

Bibliography

Literaturverzeichnis mit Literatursuche über Werke, Autor*innen und Textreihen.

Download

SKOS-Daten als Turtle, RDF/XML und RDF/JSON, mit Datenstand und Lizenz.

Gattungs-Explorer in MHDBDB Next

Wie die MHDBDB die Typologie heute führt und wie sich das vom SKOS-Stand unterscheidet.

Ausgewählte Beiträge

Umzug. Diese Unterseite führt die bisherige Website mhdbdb.plus.ac.at/textreihen in die MHDBDB ein (Umzug am 09.10.2026, #93). Das Vokabular ist der SKOS-Stand vom 12.06.2023 (Datenstand und Download); er steht unter CC BY 4.0. Bitte zitieren: Katharina Zeppezauer-Wachauer und Marco Heiles, unter Mitarbeit von Julia Höpfner und Leonie Weiß: Eine digitale Textreihentypologie für deutschsprachige Texte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, in: Mittelalter 6 (2023), S. 6-39, https://doi.org/10.26012/mittelalter-30680.

Die MHDBDB führt die Typologie inzwischen in einem eigenen Datenstand weiter, der nicht mit diesem identisch ist: Gattungs-Explorer in MHDBDB Next.

Förderung. Die Forschung zur MHDBDB-Textreihentypologie wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Exzellenzstrategie gefördert, EXC 2176 "Understanding Written Artefacts: Material, Interaction and Transmission in Manuscript Cultures", Projektnummer 390893796. Sie entstand im Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) der Universität Hamburg und wurde vom DFG-Netzwerk "Linked Open Middle Ages" an der TU Darmstadt unterstützt, Projektnummer 454820576. (Wortlaut nach der README des SKOS-Repositoriums.)